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KRETA - GRIECHENLAND
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IERAPETRA
Europa, der sonne zugewandt.
Ierapetra, die südlichste Stadt Europas, direkt gegenüber der afrikanischen Küste, erfreut jedermann mit seinem fast regenlosen Wetter und Temperaturen, die selten unter 12 Grad sinken, während dem ganzen Winter. Es würde errichtet an einer der längsten Küsten Kretas und bietet eine endlose Zahl von goldfarbenen Sandstränden mit kristallklarem, tiefblauem Wasser, weit weg von Industriezentren und vorbeifahrenden Schiffen.
Kein Zweifel : Ierapetra ist eines der letzten sonnigen Urlaubsparadiese in Europa.
IERAPETRA : Eine überraschung nach der Anderen! 
Machen Sie einen Spaziergang durch das lebendige Zentrum der Stadt, an der Küste entlang, oder durch die kleinen malerischen Gassen von Kato Mera, der Altstadt von Ierapetra. Legen Sie sich eines von der handgemachten Geschenken zu, an einem der bunten Markstände, und haben Sie teil am brodelnden kretischen Leben, rings um Sie herum!
Charm und Charakter der alten Nachbarschaften konnten trotz neuer Geschäfte und Restaurants erhalten bleiben. Uberall können Sie in den vielen kleinen Geschäften auf die Suche gehen nach :
örtlichen Handwerksartikeln und Souvenirs, wertvollen Gold- und Silberwaren, Modeartikeln, Lederwarren und moderner Sportbekleidung, zu Superpreisen ! 
Eine Vielzahl von Cafes, Bars und Restaurants bieten sich an für gutes Essen und Trinken, zum Ausruhen oder einfach zum Sehen und Gesehen werden.
35 jahrhunderte geschichte und kultur...
Bereits zur Zeit der antiken Kretischen Ansiedlung wurde diese reich beschenkte Gegend, in einer strategisch wichtigen Zone, im Zentrum des östlichen Mittelrraums zu einem Mittelpunkt vielfältiger Interessen und Aktivitäten. Sie erblühte unter dem Einfluss der antiken minoischen und griechischen Kultur und später, zu Zeiten der Besetzung durch die Araber, die Sarazenen, die Venezianer und die Türken, die sich wiederum gegenseitig vertieben aber auch im Laufe der Jahrhunderte auf Kreta ansiedelten.
Ierapetra wurde zu einem der führendsten Zentren des Handels, dem südlichsten " Tor Europas " ! Heutzutage ist die Provinz Ierapetra die viertgrösste aller griechischen Provinzen, mit mehr als 13.000 Einwohnern und eine der Hauptquellen Europas für frisches Obst und Gemüse.
Auf den ruinen antiker städte
Während der fast endlosen Sommersaison ist das " Kyrvia " Fest, mit vielfältigen Kulturellen Programmen, wie Sing - und Tanzabenden mit ansässigen Folkloregruppen, Konzerten mit berühmten Künstlern, Film - und Theatervorführungen und grosen Ausstellungen ein sensationelles Spectakel! Dieses Festival basiert auf dem Kyrva Mythos, dem ersten Einwohner Ierapetras. Das Festival findet seinen Abschluss in einer grossen Feier. Ganz Ierapetra tanzt und singt in den Strassen der alten Stadt. Im Museum von Ierapetra kann man auch die hervorragende statue der Göttin Dimitra sehen.
Die Kales festung 
Der Geist der sarazenischen Piraten ist noch heute present ! Die berühmte Festung von Ierapetra, an der äussersten Ecke der Mole des antiken Hafens, auf der Seite von Sarakina wurde vermeintlich vom Genveser Piraten Pescatore im Jahre 1212 errichtet und von der Venezianern ausgebessert. Sie überstand nur teilweise die verschiedenen Erdbeben und wurde schliesslich vom Archäelogischen Amt restauriert.
Die moschee "Tzami" 
Ist eine typische , alte moslemische 
Moschee aus früheren Jahrhunderten, 
die zusammen mit dem moslemischen  
Springbrunnen " Krini " bis in die heutige 
Zeit guterhalten geblieben sind.
Die "Goldene" (Chrissi) 
insel (Gaidouronissi) 
Ein malerishes und unbewohntes Inselchen mit einem Zedernwald und verlockenden, goldfarbenen Stränden, mit der guterhaltenen, alten Kirche von Aghios Nikolaos erwartet Sie zu langen und erholsamen Stunden beim Schwimmen und Sonnenbaden, nur 8 Meilen entfernt vom Hafen von Ierapetra, mit häufigen, täglichen Bootsverbindungen.
Napoleon in Ierapetra
Im Juli des Jahres 1726 ging Napoleons Flotte in Ieraptra vor Anker - auf Ihrem Weg nach Ägypten - und Napoleon genoss die Gastfreundschaft einer Familie in Ierapetra. Die Überreste des alten kretischen Hauses in Kato Mera weisen noch heute mit Stolz auf diesen historiscehn Besuch zurück.

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